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    <title>Berner Platte und Chuchichäschtli (Die Schweiz, ihre Klischees, ihre Kultur und Politik durch die Augen einer Deutschen gesehen.) : Rubrik:Gesundheit!</title>
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    <description>Die Schweiz, ihre Klischees, ihre Kultur und Politik durch die Augen einer Deutschen gesehen.</description>
    <dc:publisher>Wüstenfuchs</dc:publisher>
    <dc:creator>Wüstenfuchs</dc:creator>
    <dc:date>2011-01-14T09:09:21Z</dc:date>
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    <title>Berner Platte und Chuchichäschtli</title>
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  <item rdf:about="http://wuestenfuchs.twoday.net/stories/11575879/">
    <title>100 Jahre</title>
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    <description>Gestern durfte ich bei einem Geburtstagsfest dabei sein, wie ich es wahrscheinlich nicht mehr (oder nicht mehr so schnell) erleben werde. Frau Widmer wurde gestern 100 Jahre alt! Die Dame ist immer noch rüstig, lebt selbständig und ist bis vor kurzem noch Auto gefahren! (Der Führerschein wurde ihr nur weggenommen, weil sie die Polizei unangeschnallt erwischt hat und sie sich daraufhin einer medizinischen Ueberprüfung stellen musste. Der Arzt bescheinigte ihr zwar die Fahrtüchtigkeit, die Behörden nahmen ihr den Schein aber dennoch weg....)&lt;br /&gt;
Frau Widmer ist eine kleine, nur wenig gebeugte Person, die von einem inneren Lächeln erfüllt ist, wie man es nur selten trifft. Was mir an ihr am meisten auffällt, ist ihre Dankbarkeit für Kleinigkeiten (zum Beispiel, dass das belegte Brötchen, das sie ass, ihr extrem gut schmeckte) und ihre schelmische Art. &lt;br /&gt;
Wenn jemand so alt ist, dann steht der Tod förmlich im Zimmer, auch wenn Frau Widmer nicht nach ihm fragt. Zwar steht bei jeder Begegnung mit jedem Menschen eigentlich immer die Frage im Raum, ob man sie je wiedersehen wird, aber mit 100 ist die begrenzte Lebensspanne deutlich spürbar. Sie selber geht damit übrigens sehr locker und offen um. Sie ermunterte uns, dass wir, &quot;wenn sie dann gestorben ist&quot;, fröhlich auf sie zu trinken!&lt;br /&gt;
In einem etwas ruhigeren Moment, nahm mich Frau Widmer mit beiden Händen an den Schultern und meinte:&quot;Da bin ich aber froh, dass sie heute kommen konnten. Ich wäre sehr traurig gewesen, wenn ich Sie verpasst hätte.&quot; und später fügte sie noch hinzu:&quot;Ich habe mich so gefreut Sie kennengelernt zu haben.&quot; Da gibt es nicht viel zu antworten, als dass es für mich eben so ist. Ihre Direktheit und Herzlichkeit hat mich sehr berührt.&lt;br /&gt;
Wenn ich wählen könnte, dann möchte ich ebenso alt und genau so wie Frau Widmer sein!</description>
    <dc:creator>Wüstenfuchs</dc:creator>
    <dc:subject>Gesundheit!</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Wüstenfuchs</dc:rights>
    <dc:date>2011-01-14T08:56:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wuestenfuchs.twoday.net/stories/11435499/">
    <title>Gefangen im eigenen Körper</title>
    <link>http://wuestenfuchs.twoday.net/stories/11435499/</link>
    <description>Gerade habe ich das Buch &lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/Schmetterling-Taucherglocke-Jean-Dominique-Bauby/dp/3423125659/ref=sr_1_1?s=books&amp;ie=UTF8&amp;qid=1291459245&amp;sr=1-1#reader_3423125659&quot;&gt;&quot;Taucherglocke und Schmetterlinge&quot;&lt;/a&gt; zu Ende gelesen. In diesem Buch erzählt der 43jährige Journalist Jean-Dominique Bauby wie er die Welt nach einem Hirnschlag und dem Erwachen ins &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Locked-in-Syndrom&quot;&gt;Locked-In-Syndrome&lt;/a&gt; erlebt. Seiner sämtlichen Sinne beraubt und vollständig gelähmt, diktiert er mittels Lidschlag des linken Auges sein Buch.&lt;br /&gt;
Der Autor verstarb kurz vor der Veröffentlichung seines Buches und hat den Erfolg, den es hatte, und der Film, der später daraus gemacht wurde, nicht mehr mitbekommen.&lt;br /&gt;
Dieses kleine &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=sQuMsz480xk&quot;&gt;Filmchen&lt;/a&gt; zeigt den Autor und lässt einen ermessen, wie furchtbar seine Lage war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute habe ich mir überlegt, was ich in derselben Situation wollen würde. Da ich gelesen habe, dass das Locked-in-Syndrom (LIS) &quot;nur&quot; ein Uebergangsstadium sei, würde ich grundsätzlich weiterleben wollen. Wäre es wie bei Bauby die Endstation (in der er fast eineinhalb Jahre gefangen war), dann würde ich der Reanimation und Lebenserhaltung den Tod vorziehen und darum bitten die Beatmung abzustellen.&lt;br /&gt;
Wäre ich gefangen in meinem Körper, dann würde ich hoffen, die Technik sei so weit, mir einen Zugang zum &quot;www&quot; zu ermöglichen. Wenn man sowieso nur Geist und fast kein Körper mehr ist, dann ist das Netz meiner Meinung nach der beste Ort, um sich darin aufzuhalten. &lt;br /&gt;
Aber Gerüche und Berührung kann die virtuelle Realität natürlich nicht ersetzten. Und so würde ich mir wünschen, dass meine Umgebung mir die Welt an den Rollstuhl bringen würde: Orangenschalen, Tannenzweige, Muscheln, die noch leicht nach Meer riechen, den Geruch von neuen Autoreifen (!), frische Brezeln (auch wenn ich sie nicht essen könnte) und vieles mehr. &lt;br /&gt;
Ausserdem würde ich mir bergeweise Hörbücher und DVDs wünschen. Ich würde mir wünschen nicht mit einem Fernseher und der sich ständig wiederholenden Werbung gefoltert zu werden. Wenn Fernsehen, dann müsste es ohne Werbung sein, da sonst die akute Gefahr der Gehirnerweichung drohen könnte. &lt;br /&gt;
Wenn mein Geschmackssinn in Ordnung wäre, dann würde ich mir wünschen zumindest Geschmack von den verschiedendsten Speisen auf den Lippen und der Zunge zu schmecken, auch wenn es unmöglich wäre davon etwas herunterzuschlucken.&lt;br /&gt;
Und vielleicht wäre das der Moment, die alten Briefe aus meiner blauen Kiste zu holen und sie mir vorlesen zu lassen. wenn die Zukunft schon verschlossen ist, dann hat man ja immer noch die Vergangenheit.&lt;br /&gt;
Aber vielleicht wäre auch alles ganz anders und jeder Hinweis auf den Rest der Welt, der einfach weitermacht als wäre nichts geschehen, wäre eine Qual. Dann wäre es vielleicht gescheiter mir einen Meditationsmeister ans Bett zu wünschen und in Techniken der &quot;Entselbstung&quot; eingewiesen zu werden.&lt;br /&gt;
Wer weiss, was man in solchen Extremsituationen empfinden würde. Bleibt einem nur zu hoffen, dass man niemals in solch eine Situation gerät.</description>
    <dc:creator>Wüstenfuchs</dc:creator>
    <dc:subject>Gesundheit!</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Wüstenfuchs</dc:rights>
    <dc:date>2010-12-03T12:23:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wuestenfuchs.twoday.net/stories/8451054/">
    <title>Zählen</title>
    <link>http://wuestenfuchs.twoday.net/stories/8451054/</link>
    <description>Zwei Zählwerke laufen in den letzten Tagen bei mir auf Hochtouren. Seit einer Woche habe ich entdeckt, dass mein Handy einen Schrittezähler hat. Fitnessziel seien 10000 Schritte gibt mir das Telefönchen vor. Na gut, habe ich mir gedacht. Das wollen wir doch mal sehen. Ich führe ein ziemlich aktives Leben, rennen ständig von A nach B und mit dem Hund in die Hügel hinter dem Dorf. Das wäre doch gelacht, dachte ich. Jetzt laufe ich und laufe ich tagtäglich mein Pensum ab und staune. Von wegen einfach! Normalerweise komme ich auf einen Durchschnitt von 6000 Schritten. Also weit entfernt von meinem Fitnessziel. Ein normaler Hundespaziergang ist zwischen 2000-3000 Schritte lang, im Haushalt verbrauche ich ca. 2000 Schritte....und ich dachte, ich laufe mindestens 20000 Schritte! Schätzen von ungewohnten Grössen ist wirklich schwer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das andere Zählwerk ist der Worte-Counter meines Computers. Es ist November und ich beteilige mich, wie angekündigt, am Novemberschreiben der &lt;a href=&quot;http://www.schreibszene.ch/&quot;&gt;schreibszene.ch&lt;/a&gt;. Mein Ziel ist es 25000 Worte im November zu schreiben. Mit rund 12000 momentan bin ich etwas hinter meinem Ziel her. Aber immerhin: 12000 Wörter oder rund 60 Seiten mehr hat meine Geschichte schon bekommen. Das ist übrigens auch meine Ausrede, warum ich seit einer Woche nicht gepostet habe....</description>
    <dc:creator>Wüstenfuchs</dc:creator>
    <dc:subject>Gesundheit!</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Wüstenfuchs</dc:rights>
    <dc:date>2010-11-19T19:17:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wuestenfuchs.twoday.net/stories/6403017/">
    <title>Abwarten!</title>
    <link>http://wuestenfuchs.twoday.net/stories/6403017/</link>
    <description>Oh Mann! Hab ich mich gerade aufgeregt! Hätte am liebsten den Telefonhörer irgendwo hin geschmissen...&lt;br /&gt;
Aber der Reihe nach. Seit über einem Monat doktere ich jetzt schon an meinen beknackten Halsschmerzen rum. Nach 3 allgemeinmedizinischen Versuchen (sprich Antibiotika) und Null- Wirkung, wurde ich zum HNO-Menschen überwiesen. Der wiederum schob mir eine Glasfaser-Optik die Nase runter und begutachtete meinen Rachen von dort aus, um dann festzustellen, dass &quot;das zwei mal nix&quot; sei (seine Worte). Komisch: zweimal Nix tut schon seit 5 Wochen weh! Trotzdem nahm er einen Abstrich und meinte: abwarten!&lt;br /&gt;
Ich habe abgewartet und Schmerzmittel gefressen und gehofft heute mal einen Hinweis für eine Lösung zu bekommen. Aber wie das mit Hoffnungen so ist: sie werden oft enttäuscht. &lt;br /&gt;
Der Abstrich ergab nichts (was ja gut ist) und....nichts weiter eben. Auf mein Nachfragen, was denn jetzt passiere, da ich immer noch ziemlich Schmerzen habe, reagierte die Praxishilfe pikiert mit &quot;ach, dazu hat der Herr Doktor nichts gesagt...ich geh mal fragen&quot; Nachfragen ergab: abwarten und in 10 Tagen zeigen! Na, vielen Dank. Halsschmerzen kann ich auch ganz alleine haben, da muss ich nicht zwischendruch einen Doktor zum Kaffeeklatschen haben. Ich sagte Aufwiedersehen und nahm keinen Termin.&lt;br /&gt;
Was mich am meisten ärgert ist nicht, dass es kein Ergebnis gab, sondern dass mir das Gefühl gegeben wurde, dass ich eine überdrehte Frau sei, die sich was einbildet. Wenn da im Labor nichts ist, dann ist da nichts! Jetzt haben Sie sich nicht so!</description>
    <dc:creator>Wüstenfuchs</dc:creator>
    <dc:subject>Gesundheit!</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Wüstenfuchs</dc:rights>
    <dc:date>2010-06-29T09:43:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wuestenfuchs.twoday.net/stories/6386634/">
    <title>Bakterien-Farm</title>
    <link>http://wuestenfuchs.twoday.net/stories/6386634/</link>
    <description>Schon seit einem Monat plagt mich eine Halsentzündung. Und wieder hat mir der liebe Onkel Doktor (und seine zwei Vertreter) ein Antibiotika nach dem anderen verschrieben. Anscheindend habe ich eine vorliebe für resistente Keime. Aber das wundert mich auch nicht. Beim letzten mal aus ich so einen netten Keim im Nagelbett eingefangen hatte ging es ein halbes Jahr, drei klein Ops und ungefähr 4 verschiedene Antibiotikas bis man sich dazu aufraffen konnte mal einen Abstrich zu testen, um herauszufinden um welchen Keim es sich handelte. Gemacht hat der Arzt den Abstrich nur auf mein Beharren. Und wie sich herausstellte waren es zwei verschiedene relativ resistente Keime. Mit der &quot;Therapie&quot; ein Antibiotika nach dem anderen auszuprobieren erreichte er nur, dass der eine Keim reduziert wurde und der andere fröhlich weiterwachsen konnte. Beim nächsten Mittel war es umgekehrt. Fazit: diese ganze Behandlung hat &quot;geholfen&quot; immer &quot;bessere&quot; Keime heranzuzüchten.... Das gleiche beobachte ich jetzt: erst nach dem dritten Antibiotika macht er einen Abstrich. Mir ist nicht ganz klar, ob er mich als Zuchtstation für spezielle Baktierien anwerben will? Jedenfalls fühle ich mich in solchen Situationen immer ein wenig verunsichert, und das obwohl ich doch über etwas medizinisches Wissen verfüge. Ich erwarte immer, dass der Arzt schon weiss, was er macht, da er ja immerhin viel mehr weiss als ich. Und aus Höflichkeit fange ich nicht mit ihm an zu diskutieren, ob seine Behandlung angepasst sei oder nicht. Aber offensichtlich ist das wie bei Handwerkern: wenn man nicht dabei ist und auf die Finger schaut, ist das Ergebnis Glückssache....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier noch ein Bild, das ich vor kurzem fertig gestellt habe:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/Wuestenfuchs/images/Haiti-Januar-2010.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;Haiti-Januar-2010&quot; width=&quot;99&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/Wuestenfuchs/images/Haiti-Januar-2010.jpg&apos;,2588,2608);return false;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Wuestenfuchs/images/Haiti-Januar-2010_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/Wuestenfuchs/images/Ausschnitt-aus-Haitibild.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;Acryl auf Leindwand&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;Acryl auf Leindwand&quot; width=&quot;53&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/Wuestenfuchs/images/Ausschnitt-aus-Haitibild.jpg&apos;,210,400);return false;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Wuestenfuchs/images/Ausschnitt-aus-Haitibild_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Basis war ein Foto von den Erdbeben in Haiti im Januar 2010. Gemalt ist es mit Acryl auf Leinwand.</description>
    <dc:creator>Wüstenfuchs</dc:creator>
    <dc:subject>Gesundheit!</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Wüstenfuchs</dc:rights>
    <dc:date>2010-06-18T09:34:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wuestenfuchs.twoday.net/stories/6227189/">
    <title>Einen Zahn zugelegt</title>
    <link>http://wuestenfuchs.twoday.net/stories/6227189/</link>
    <description>Kaum sind die 40 überschritten, scheint der Alterungsprozess einen &quot;Zahn&quot; zuzulegen: nach der Brille im letzten Jahr, wurde mir heute eine Zahnschiene überreicht&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Zahnschiene für Knirscher&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;Zahnschiene für Knirscher&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Wuestenfuchs/images/Zahnschiene.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Dieses Ding soll mich daran hindern im Schlaf mit den Zähnen zu knirschen. Anscheinend tue ich das schon seit 40 Jahren zwar unbemerkt aber erfolgreich. So erfolgreich, dass mir letztes Jahr ein restaurierter Zahn unter der Wucht meiner tektonisch anmutenden Knirschereien zerbrach.&lt;br /&gt;
Ich fühle mich in frühere Zeiten zurückversetzt, als ich eine Nacht-Zahnspange tragen musste. Insofern hat die Schiene etwas Gutes: immer wenn ich sie in den Mund stecke, fühle ich mich gleich wie 12!</description>
    <dc:creator>Wüstenfuchs</dc:creator>
    <dc:subject>Gesundheit!</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Wüstenfuchs</dc:rights>
    <dc:date>2010-03-08T12:57:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wuestenfuchs.twoday.net/stories/6113835/">
    <title>M.A.M.A.</title>
    <link>http://wuestenfuchs.twoday.net/stories/6113835/</link>
    <description>Im Handbuch für den &quot;&lt;b&gt;M&lt;/b&gt;ultifunktionalen &lt;b&gt;A&lt;/b&gt;rbeitsroboter mit &lt;b&gt;m&lt;/b&gt;enschlichem &lt;b&gt;A&lt;/b&gt;ntlitz&quot; kurz MAmA genannt steht folgende Beschreibung:&lt;br /&gt;
1. der MAmA ist nie krank&lt;br /&gt;
2. der MAmA wird mit 3 Armen geliefert.&lt;br /&gt;
3. auf Befehle reagiert der MAma sofort und unmittelbar&lt;br /&gt;
4. eigene Bedürfnisse kennt der MAmA nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessanter als diese etwas langweilige Beschreibung allerdings ist das Kleingedruckte:&lt;br /&gt;
zu 1. falls der MAmA doch mal Schäden oder Schwächen wie eine Grippe aufweisen sollte, liegt es wahrscheinlich daran, dass sie ein Billigmodell erworben haben. Es werden keine Reklamationen oder Schadenersatzansprüche anerkannt.&lt;br /&gt;
zu 2. Hat Ihr Modell Widererwarten keine 3 Arme, liegt das daran, dass Sie ein sogenanntes &quot;Montagsmodell&quot; erworben haben. Auch hier erkennen wir keine Schadenersatzansprüche an.&lt;br /&gt;
zu 3. sollte der MAmA nicht sofort reagieren, brüllen Sie einfach lauter.&lt;br /&gt;
zu 4. Sollten sich Ansätze für eigene Bedürfnisse zeigen, dann erhöhen Sie einfach die Befehlsdichte und der MAmA wird keine Zeit finden zum nachdenken (wozu er im übrigen auch nicht konzipiert ist).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder anders gesagt: gestern Abend erlaubte ich mir krank zu sein...&lt;br /&gt;
Wenn Mütter krank werden gibt es zwei Möglichkeiten: entweder finden sie keine Gelegenheit sich hinzulegen und verschieben das Zusammenbrechen einfach auf eine passende Uhrzeit (vorzugsweise zwischen 02.00 und 05.00 nachts) oder aber die Nachwuchs &quot;pflegt&quot; die kranke Mama.&lt;br /&gt;
Füchschen wählte gestern die zweite Variante.&lt;br /&gt;
Da lag ich also in Füchschens Bett, um ihm wenigstens beim Spielen zusehen zu können und so was wie Anwesenheit zu mimen. Füchschen spürte angesichts der mit glasigen Augen vor sich hin leidenden Mama all seine Liebe und begann das zu tun, von dem er überzeugt war, dass es mich innert Sekunden wieder gesund machen  würde. Als erstes stopfte er sämtliche Plüschtiere, die er finden konnte unter meine Decke. Denn:&quot;Plüschtierli helfen!&quot; Dann breitete er sämtliche Tücher, die seine Spielkiste hergab, über mir aus. Anschliessend holte er eine weitere Bettdecke aus dem Schlafzimmer und bedeckte mich damit. Oben drauf packte er, da er grad schon dran war, noch ein riesiges Schaumstoffkissen. Spätestens ab diesem Moment musste ich so kichern, dass er begeistert ins Wohnzimmer lief und rief:&quot;Papa, komm schnell und schau dir mal an, wie sich die Mama krank lacht!!!&quot; Dann holte er ein Glas Wasser aus der Küche und fragte:&quot;Willst du was trinken?&quot; und als ich verneinte, meinte er nur:&quot;Jetzt trink was!&quot; Also trank ich was. Abschliessend meinte er:&quot;Gell, jetzt hab ich ganz viel für dich gemacht!&quot;&lt;br /&gt;
Allerdings! Heute habe ich beschlossen nicht mehr krank zu sein, denn die Pflege durch meinen Sohn halte wahrscheinlich keine zwei Tage durch.</description>
    <dc:creator>Wüstenfuchs</dc:creator>
    <dc:subject>Gesundheit!</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Wüstenfuchs</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-30T14:23:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wuestenfuchs.twoday.net/stories/6106099/">
    <title>Pseudokrupp</title>
    <link>http://wuestenfuchs.twoday.net/stories/6106099/</link>
    <description>Wüstenfüchsen leidet (sehr selten) unter &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Pseudokrupp&quot;&gt;Pseudokrupp&lt;/a&gt;. Dabei entzündet sich der Kehlkopf unterhalb der Stimmritze. Zuerst klingt seine Stimme gequetscht und heiser, später dann fängt das Gewebe an anzuschwellen und lässt den armen Kleinen beim Einatmen wie einen schlecht geölten Schlossgeist klingen.&lt;br /&gt;
So wars auch heute Nacht, zusätzlich mit Schüttelfrost garniert. Erfahrungsgemäss helfen in diesem Fall fiebersenkende Mittel und der Gang ins Bad. Gemeinsam mit Füchschen setzte ich mich ins heisse Badewasser und liess ihn den Dampf einatmen und sich im heissen Wasser vom Schüttelfrost erholen. Laut medizinischen Tests bringt die Geschichte mit dem Wasserdampf rein gar nichts, aber der entspannende Effekt lösst die Enge im Hals.&lt;br /&gt;
Da sass ich also mit einem keuchenden Kind morgens um 5 in der Badewanne und schmiedete Notfallpläne in meinem Kopf. Wenn die Enge im Hals so zunimmt, dass Atemnot entsteht, bleibt nicht mehr allzu viel Zeit um zu reagieren. Ich sah mich schon nackt, mit Wüstenfüchschen unter dem Arm, nach dem Notfall telefonierend, in Richtung Dorfarzt rennend. Da aber das hilfreichste für ein Kind in dieser Lage eine ruhige Mutter ist, liess ich mir nach aussen hin nichts anmerken und spürte nur wie sich mein Herz zusammenkrampfte bei dem Gedanken meinem Kind eigenhändig einen Luftröhrenschnitt verpassen zu müssen. Ich hätte es gemacht.</description>
    <dc:creator>Wüstenfuchs</dc:creator>
    <dc:subject>Gesundheit!</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Wüstenfuchs</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-23T13:02:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wuestenfuchs.twoday.net/stories/6102391/">
    <title>Die Schweinegrippe ist da!</title>
    <link>http://wuestenfuchs.twoday.net/stories/6102391/</link>
    <description>Na, endlich! Ich hatte ja schon fast nicht mehr daran geglaubt... Nein, ich will hier nicht zynisch wirken, aber da sie für den späten September angesagt war und jetzt erst mit 3 Monaten Verspätung und viel milder als angedroht daherkommt, fing nicht nur ich an jeglicher Prognose zu zweifeln.&lt;br /&gt;
Jedenfalls sind ab morgen der Kindergarten und die Schule geschlossen. Weihnachtsfeier abgesagt.&lt;br /&gt;
Damit dass auch in jeden Haushalt mit Kinder vordringt, gibt es für jede Klasse und für die Kindergartengruppe eine sogenannte Telefonkette. Die Kindergärtnerin ruft zwei Familien der insgesamt 16 Familien an und teilt ihnen die Nachricht mit. Jeder von den beiden ruft eine Familie an bis alle 16 informiert sind. Die letzten beiden rufen wieder die Kindergärtnerin an, damit diese weiss, dass die Kette auf beiden Seiten funktioniert hat.&lt;br /&gt;
Ich stelle mir die Informationsvermittlung in diesen Ketten so vor.&lt;br /&gt;
Papa 1 zu Mama 2:&quot;Der Kindergarten wird wegen Schweinegrippe geschlossen. Ein Lehrer hat die Grippe und zwei haben Verdacht darauf.&lt;br /&gt;
Mama 2 zu Mama 3:&quot;Kindergarten und Schule geschlossen, drei Lehrer an Schweinegrippe erkrankt.&quot;&lt;br /&gt;
Mama 3 zu Papa 4:&quot;Kindergarten und Schule öffnen erst im Frühjahr wieder, ein Lehrer in Lebensgefahr, zwei schwer erkrankt.&quot;&lt;br /&gt;
.....&lt;br /&gt;
und am Ende heisst es dann:&quot;Der Schweinegarten ist wegen Kindergrippe geschlossen. Der Lehrer, das Schwein, ist tot....&quot;</description>
    <dc:creator>Wüstenfuchs</dc:creator>
    <dc:subject>Gesundheit!</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Wüstenfuchs</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-20T21:28:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wuestenfuchs.twoday.net/stories/6087241/">
    <title>Mediale Sitzung</title>
    <link>http://wuestenfuchs.twoday.net/stories/6087241/</link>
    <description>Weil ich sie kenne, habe ich zugesagt an einer &lt;a href=&quot;http://www.praxis-info.ch/metamorphose.htm&quot;&gt;Metamorphose&lt;/a&gt;-Sitzung das &quot;Opfer&quot; zu sein. Ueblicherweise werden bei einer Metamorphose-Sitzung die Füsse im Sinne der Reflexzonentherapie behandelt. Man geht davon aus, dass vorgeburtliche Blockaden sich in den Zonen des Fusses wiederspiegeln und durch die Reflexzonenbehandlung gelöst werden, was eine Verbesserung des allgemeinen Zustands bewirken soll.&lt;br /&gt;
Meine Meinung bezüglich dieser paramedizinischen Behandlungen habe ich an &lt;a href=&quot;http://wuestenfuchs.twoday.net/stories/5457700/&quot;&gt;anderer Stelle&lt;/a&gt; schon dargelegt. Da ich selber ausgebildete Heilpraktikerin bin, kann ich wohl mit Fug und Recht behaupten, mich mit diesen Themen auseindergesetzt zu haben. Da ich seit meiner Ausbildung nicht praktiziere oder das Gelernte in irgendeiner Form anwende, kann man grosszügig daraus schliessen, dass mich diese Form der &quot;Medizin&quot; nicht überzeugt hat. Zusätzlich ist mir die Paramedizinische Szene mit ihrem Heilsanspruch und ihrer vorherrschenden Betulichkeit gehörig auf den Geist gegangen.&lt;br /&gt;
Dass ich dennoch zu dieser Metamorphose-Sitzung gegangen bin hängt mit meiner Beziehung zur Praktizierenden zusammen und natürlich mit einer gewissen Neugier.&lt;br /&gt;
Was meine Bekannte in ihrer Sitzung praktiziert hat rein gar nichts mit Metamorphose zu tun, sondern könnte besser als Besuch bei einem Medium bezeichnet werden. Aber lest selber!&lt;br /&gt;
Ich nehme also auf dem Behandlungstisch Platz. Meine Füsse entblösst, gut zugedeckt, von sanfter Musik und Kerzenduft umweht, warte ich der Dinge, die da kommen sollen.&lt;br /&gt;
Meine Bekannte berührt meine Füsse, schliesst die Augen und atmet ein paar Mal hörbar ein und aus. Dann erzählt sie mir von meinen Schutzengeln, die hinter mir und in Dreiergruppen rechts und links von mir Aufstellung genommen haben. Sie strahlen sehr hell und ich sei gut beschützt.&lt;br /&gt;
Nach einer Weile taucht zu meiner rechten Seite meine verstorbene Mutter, ihr Vater und ihre Mutter auf und teilen mir durch mein Medium mit, dass sie mich wohlwollend beobachten und glücklich sind über meine Entwicklung. Meine Mutter lässt mitteilen, dass sie die Zunehmende Aehnlichkeit zwischen ihr und mir sehr glücklich mache und dass sie mir die Seele meines Kindes geschickt habe.&lt;br /&gt;
Mein Medium teilt mir dies in einer sehr entspannten, alltäglichen Sprache mit ohne grosses Brimborium. Manchmal schweigt sie mit geschlossenen Augen, um kurz darauf Szenen, die vor ihrem geistigen Auge erscheinen zu kommentieren, wie man eine Szene auf dem Spielplatz kommentieren würde.&lt;br /&gt;
Ich darf Fragen stellen und kann im übrigen wie normal auf Aussagen und Kommentare reagieren. Der einzuge Unterschied zu einem &quot;normalen&quot; Gespräch ist, dass mein Gegenüber manchmal meine Füsse berührt und die Augen geschlossen hält.&lt;br /&gt;
Ich frage, ob die Sache mit dem Malen nur ein Hirngespinst meinerseits sei, oder ob sich ein Weiterverfolgen des Weges lohnen könnte. Meine Schutzengel teilen mir durch den Mund meines Medium mit, dass ich &quot;ein Genie in Farben&quot; sei und das die Kurse, die ich im Moment besuchte gar nicht notwendig seien. Meine Bekannte sieht mich grosse, sehr farbige Gemälde malen und sie kommentiert, dass ich einfach zu wenig Platz habe. Das stimmt natürlich und jeder der mich kennt weiss, dass mein Zeichentisch in einem Eckchen steht, das wahrhaftig keine 2mx3m-Bilder zulässt. &lt;br /&gt;
Die Sitzung dauert eine gute Stunde und endet als ich keine Fragen mehr (und kalte Füsse) habe.&lt;br /&gt;
Was bleibt ist ein gutes Gefühl, weil sich jemand eine Stunde nur um mich gekümmert hat, ein Zweifel, was die Lichterscheinungen und den Kontakt zu meiner Mutter betrifft und die Frage was ich mit dem Ganzen anfangen soll.&lt;br /&gt;
Was meine Bekannte betrifft, glaube ich ihr, dass sie das sieht, was sie erzählt, wobei für mich klar ist, dass sie einfach über eine sehr gute intuitive Menschenkenntnis verfügt und deswegen keineswegs übersinnlich veranlagt sein muss, um zu &quot;prophezeien&quot;, was auch immer sie prophezeit.&lt;br /&gt;
Der Erfolg gibt ihr recht. Sie verdient immerhin ein Teil ihres Lebensunterhalts damit, ohne auch nur einen Pfennig für Werbung auszugeben. All ihre Kunden gewinnt sie über Mund-zu-Mund-Propaganda, was aber vielleicht nichts anderes bedeutet, als dass es viel Einsamkeit und ein grosses Bedürfnis nach Zuwendung gibt.&lt;br /&gt;
Vielleicht lässt sich das Ganze ja mit reiner Psychologie erklären, aber auch ich bin nicht ganz frei von der Hoffnung es könne geistige Führung und etwas Mystik auf dieser Welt geben.</description>
    <dc:creator>Wüstenfuchs</dc:creator>
    <dc:subject>Gesundheit!</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Wüstenfuchs</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-11T12:40:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wuestenfuchs.twoday.net/stories/6033252/">
    <title>Ich habe keine Meinung</title>
    <link>http://wuestenfuchs.twoday.net/stories/6033252/</link>
    <description>Ich habe keine Meinung und zwar zur Schweinegrippe, weil es einfach sehr schwierig ist sich eine zu bilden auf Grund der Informationen, an die man rankommt.&lt;br /&gt;
Wie bei mittlerweile fast jedem Thema gibt es zu jedem möglichen Standpunkt &quot;Beweise&quot; genug. &lt;br /&gt;
Man kann also der Meinung sein, dass die Schweinegrippe gefährlich ist für bestimmte Risikogruppen und das Impfen in diesem Fall das Beste ist.&lt;br /&gt;
Man kann der Meinung sein, dass die Grippe gar nicht existiert, sondern erst mit der Impfung unter die Leute gebracht wird (passende Motivationen dazu kann man sich auch massgeschneidert aussuchen: Dezimierung der Weltbevölkerung, Selektion....)&lt;br /&gt;
Man kann auch der Meinung sein, dass die Grippe zwar gefährlich ist für Kleinkinder, Schwangere, etc., dass aber der Impfstoff gefährlicher sei und deshalb das Impfen zu unterlassen sei. Schuld daran sind die Hilfstoffe im Medikament oder wahlweise die Antikörper.&lt;br /&gt;
Man kann auch der Meinung sein, dass diese Grippe nicht anders sei als die vom letzten Jahr und die davor und das Ganze ignorieren.&lt;br /&gt;
Man kann der Meinung sein, dass die H1N1-Impfung schon mit der normalen Impfung abgedeckt ist.&lt;br /&gt;
Man kann der Meinung sein, dass man gar keine Aussage über mehr oder weniger Grippetote machen kann, da viele Staaten aufgehört haben die Infizierten zu zählen und die Grippetoten-Berechnung nur eine ungefähre Sache sei. In diesem Fall schliesst man sich denjenigen an, die die ganze Sache ignorieren.&lt;br /&gt;
.....&lt;br /&gt;
Ja. Und jetzt? Ich habe keine Ahnung wie ich mir da eine Meinung bilden soll, da ich 90% der Aussagen gar nicht überprüfen kann, seis mangels Fachwissen oder Mangels Information.&lt;br /&gt;
Kurz und gut: mir kommts so vor, als wären wir nicht viel weiter als im Mittelalter die Pest umging und man noch nichts von den Uebertragungswegen wusste. Trotz der massenhaften &quot;Information&quot; in allen Medien besitzen wir nicht mehr Wahrheit. Damals wie heute ist richtig oder falsch, Quacksalber oder Medicus nur schwer von einander zu unterscheiden. Heute haben wir den Vorteil zu wissen wie die Grippe übertragen wird. Also bleibt vorerst mal nur eins: Hände waschen, Abstand halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und hier noch ein paar Bits In- und Desinformation:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Internationale Pandemieinfoseite: &lt;a href=&quot;http://www.who.int/csr/don/2009_11_06/en/index.html&quot;&gt;http://www.who.int/csr/don/2009_11_06/en/index.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Pandemieseite des Bundes:&lt;a href=&quot;http://www.bag.admin.ch/pandemie/wissen/index.html&quot;&gt;http://www.bag.admin.ch/pandemie/wissen/index.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Schweizer Schweinegrippe-Seite:&lt;a href=&quot;www.pandemia.ch&quot;&gt;www.pandemia.ch&lt;br /&gt;
&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschwörungstheoretiker:&lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=qo80XKzPmsI&quot;&gt;http://www.youtube.com/watch?v=qo80XKzPmsI&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der unerträgliche Christan Anders:&lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=dsYh_2qRD8Q&amp;feature=related&quot;&gt;http://www.youtube.com/watch?v=dsYh_2qRD8Q&amp;feature=related&lt;br /&gt;
&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der noch unerträglichere Hans Tolzin:&lt;a href=&quot;http://www.impfkritik.de/upload/pdf/schweinegrippe/flugblatt.pdf&quot;&gt;http://www.impfkritik.de/upload/pdf/schweinegrippe/flugblatt.pdf&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Seite zum ein wenig herumblättern &quot;Eso-Blog&quot;: &lt;a href=&quot;http://blog.esowatch.com&quot;&gt;http://blog.esowatch.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ein amüsanter Text aus dem Mamablog zum selbigen Thema:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://blog.tagesanzeiger.ch/mamablog/index.php/6231/impfen-oder-nicht-showdown-in-sachen-schweinegrippe/&quot;&gt;http://blog.tagesanzeiger.ch/mamablog/index.php/6231/impfen-oder-nicht-showdown-in-sachen-schweinegrippe/&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Wüstenfuchs</dc:creator>
    <dc:subject>Gesundheit!</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Wüstenfuchs</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-08T19:17:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://wuestenfuchs.twoday.net/stories/5989846/">
    <title>Wertvolle Gesundheit</title>
    <link>http://wuestenfuchs.twoday.net/stories/5989846/</link>
    <description>Am Gesicht konnte man M. (Wüstenfuchs&apos; Mann) ablesen, dass dieses Telefonat keine guten Nachrichten gebracht hatte: eine ehemalige Schülerin war vor zwei Wochen, als wir in den Ferien weilten, abgestürzt. Zwar war ein Pilotenfehler die Ursache und der Absturz wäre vermeidbar gewesen, aber dennoch sind das die Momente, in denen ich felsenfest überzeugt bin, dass ein Pilot in der Familie mehr als genug ist. Wer nicht in die Luft geht, kann auch nicht runterfallen!&lt;br /&gt;
Die ehemalige Schülerin hat den Unfall überlebt, aber liegt seit dem schwerstverletzt im Spital und die Folgen des Unfalls sind noch nicht abzusehen. Ehrlich gesagt, hänge ich mehr an meiner Gesundheit und den damit verbundenen Möglichkeiten, als an der Lust des Fliegens. Ich glaube nicht, dass ich erst mein Augenlicht oder die Fähigkeit zu gehen verlieren muss, um herauszufinden wie wertvoll sie sind.</description>
    <dc:creator>Wüstenfuchs</dc:creator>
    <dc:subject>Gesundheit!</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Wüstenfuchs</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-13T07:16:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wuestenfuchs.twoday.net/stories/5933230/">
    <title>Schulspeisung</title>
    <link>http://wuestenfuchs.twoday.net/stories/5933230/</link>
    <description>Während einer Diskussion darüber was Kinder zum Znüni mitnehmen sollen, erinnerte ich mich daran, wie das damals in meiner Grundschule so lief. 5 Minuten vor der grossen Pause öffnete sich regelmässig die Klassenzimmertüre einen Spalt breit und ein grau-berockter Arm stellte einen ebenfalls grauen Putzeimer innen neben die Türe. Das war der Hausmeister, der die &quot;Schulspeisung&quot; brachte. Im Eimer waren nämlich Brezeln, Semmeln, Kakao- und Milchdrinks. Wenn es dann zur Pause läutete stellte sich die Lehrerin mit ihrer Liste an die Türe und rief die Kinder auf, die die Schulspeisung bekamen. Die Eltern konnten entscheiden, ob sie ihrem Kind ein Znüni mitgeben wollten oder ob es das von der Schule bekam (gegen Entgeld natürlich). &lt;br /&gt;
Ich stand auf die Brez&apos;n und hin und wieder durfte auch ich das Schul-Züni haben. Mir lief jedesmal das Wasser im Mund zusammen auf dem Weg von meinem Platz zum &quot;Eimer&quot;.&lt;br /&gt;
Wenn ich sie nicht bekam und von meiner Mutter was dabei hatte, dann lauerte ich manchmal auf dem Schulhof und beobachtete, ob ein Kind vielleicht ein Stück seiner Brez&apos;n verloren hätten. Und oft hatte ich &quot;Glück&quot; und sah auf dem Schulhof so ein von mir heissbegehrtes Stück liegen. Dann schlich ich mich an und bückte mich in einem - so wie ich glaubte - unbeobachteten Moment und schnappte mir in Sekundenschnelle das Stück Laugenbrot. Klar, war der Schulhof kein supersauberer OP, aber mich störte das nicht. Ich wischte und pustete ein wenig und verspeiste dann mit Hochgenuss den eroberten Leckerbissen.&lt;br /&gt;
Heute sieht die Sache mit dem Znüni schon etwas komplizierter aus. 1976 als ich in die Grundschule ging, war man noch sehr am Anfang der Gesundheits-Apostelei, 2009 gibt es mehr Nahrungsmittel, die nicht erlaubt sind im Kindergartentäschchen als solch die es sind.&lt;br /&gt;
Tabu sind unter anderem:&lt;br /&gt;
Kakaodrinks, Fruchtsäfte (die waren &apos;76 noch gesund...), Milchschnitte, Fruchtzwerge, jegliche Güezi (Kekse)..... &lt;br /&gt;
Gewünscht werden:&lt;br /&gt;
Obst, Früchte, belegte Brote, Trockenfrüchte, Nüsse und als Güezi höchstens Darvidas.&lt;br /&gt;
Ein Znüni im heutigen Kindergarten ist ein rechtes Gemümmel. Aber natürlich stimme ich der Idee hinter dieser Nahrungs&quot;verordnung&quot; zu und bin froh, wenn Wüstenfüchschen nicht schon mit 6 Jahren Karies hat, wie es zu meiner Schulzeit durchaus immer wieder vorkam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PS: fällt mir erst jetzt auf: heute jährt sich der Anschlag auf das New Yorker World Trade Centre zum 8ten Mal.</description>
    <dc:creator>Wüstenfuchs</dc:creator>
    <dc:subject>Gesundheit!</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Wüstenfuchs</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-11T11:20:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://wuestenfuchs.twoday.net/stories/5913649/">
    <title>Der Notfall im Anstands-Notstand</title>
    <link>http://wuestenfuchs.twoday.net/stories/5913649/</link>
    <description>Beabsichtigt ihr jemals als Notfall in einem Spital zu landen, dann empfehle ich euch, nicht in der Nähe des Interlakener Spitals zu einem Notfall-Patienten zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte fängt lange vor dem heutigen Abend an und zwar mit Wüstenfüchschens Sturz vom Trottinet (Roller). Füchsen stürzt, schlägt mit dem Gesicht auf das Ende des Lenkerrohrs auf und wird mit stark blutender Lippe in meiner Küche abgeliefert. Da die Lippe gespalten aussieht, packe ich das brüllende Kind und fahre damit ins FMI-Spital Interlaken. Ich trete mit dem immer noch schreienden und blutenden Kind an den Tresen des Notfalls und........und was? Im Eingangsbereich, der in verschiedene Behandlungszimmer führt, stehen 3 oder 4 weissberockte Menschen. Zum Teil in Unterhaltungen vertieft, zum Teil mit KGs (Krankengeschichten) beschäftigt. Krankenschwestern laufen hin und her. Ich warte eine halbe Minute. Das Geschrei des Kleinen scheint niemanden zu stören. Keiner dreht sich um oder reagiert in irgendeiner Weise. Nach weiteren 15 Sekunden sehe ich mich gezwungen:&quot;Aehem (räusperräusper!), könnten sie uns eventuell helfen?!&quot; zu sagen. Da wendet sich mir schliesslichund endlich eine Krankenschwester zu, die gerade aus einem Behandlungszimmer den Raum betritt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute Abend: Wüstenfuchs-Mann quält sich seit eineinhalb Tagen mit Bauchschmerzen herum. Konsultierte gestern abend eine Privatärztin mit Notfalldienst und bekam Krampflösende Mittel verabreicht, die ihm halfen. Bis heute Abend die Schmerzen wieder so stark waren, dass ich ihn dazu verdonnerte, sich endlich ins Spital zu begeben. Den sich windenden Mann ins Auto gepackt, zur Notfallpforte gefahren und wir treten wieder an den Tresen des Notfalls. Drei weissberockte Herren stehen im Empfangsbereich. Zwei diskutieren ein Röntgen, einer büschelt KGs. Ein Deja-vue. Wüstenfuchs-Mann steht zusammengekrümmt, mit dem Kopf auf dem Tresen da und kann sich kaum halten vor Schmerzen. Beim Betreten des Raumes habe ich laut und deutlich &quot;Guten Abend!&quot; gesagt, keiner dreht sich um, keiner reagiert. Ich warte eine halbe Minute (eine halbe Minute zwischenmenschliches Vakuum ist sehr lange) und erwäge den Gedanken vielleicht unsichtbar und unhörbar zu sein. Nach weiteren 15 Sekunden frage ich in das leise Gemurmel hinein:&quot;Kann er vielleicht mal einen Stuhl haben?!&quot;&lt;br /&gt;
Weissrock 1:&quot;Ich habe keinen Stuhl...&quot;&lt;br /&gt;
Weissrock 2 zur Krankenschwester, die gerade aus einem der Behandlungzimmer kommt:&quot;Er braucht anscheinend einen Stuhl!&quot;&lt;br /&gt;
Da hat man die Wahl lauthals loszulachen oder zu explodieren. Ich&quot;wähle&quot; zweitere Variante, obwohl genau überlegt die erste wahrscheinlich die angepasstere gewesen wäre.&lt;br /&gt;
Die Krankenschwester keift zurück:&quot;Jetzt tüet mal aschtändig! Da, Euer Ma cha sogar abliege!! (Jetzt tun Sie mal anständig! Ihr Mann kann sogar hinliegen!)&quot; Na, was für ne Meisterleistung: im Spital kann man sogar hinliegen!&lt;br /&gt;
Ich habe dann nichts mehr gesagt, da mein armer sich windender Mann mich so von unten anschaute, dass mir klar war, dass ein Streit mit dem Personal jetzt das Letzte war, was er brauchen konnte.&lt;br /&gt;
Also wurrde er auf die Rollbahre verfrachtet, die automatische Türe öffnete sich und weg war er. Die Krankenschwester hat mich keines Blickes mehr gewürdigt oder mit mir geredet. Nach einer Stunde sinnlosen Wartens, in der natürlich niemand was von mir wollte, bin ich dann gegangen ohne eine Information wie es weitergehen würde. Die Infos habe ich mir dann schon noch über den Hauptempfang beschafft und weiss jetzt auch, dass es ihm wieder besser geht.&lt;br /&gt;
Ich finds eine Schande, wenn man seinem so hochqualifizierten Personal ernsthaft eine Schulung in Anstand und zwischenmenschlichem Grundwissen anbieten muss. Würden sich meine Angestellte so gegenüber Kunden verhalten, würden ich ein ernstes Wort mit ihnen reden und beim zweiten Mal würd ich sie rausschmeissen. Echt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier noch meine Bilder des Wochenendes von der Flugshow in Dittingen:&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;Patrouille-Suisse-1&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Wuestenfuchs/images/Patrouille-Suisse-1.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;Patrouille-Suisse-2&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Wuestenfuchs/images/Patrouille-Suisse-2.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;Patrouille-Suisse-3&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Wuestenfuchs/images/Patrouille-Suisse-3.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;Rocket-Man&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Wuestenfuchs/images/Rocket-Man.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Der &quot;Rocket Man&quot; mit seinem Raketen-Gürtel.</description>
    <dc:creator>Wüstenfuchs</dc:creator>
    <dc:subject>Gesundheit!</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Wüstenfuchs</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-31T19:24:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wuestenfuchs.twoday.net/stories/5861456/">
    <title>Glück ist, wenn sich alles normal anfühlt...</title>
    <link>http://wuestenfuchs.twoday.net/stories/5861456/</link>
    <description>...oder: schön ist&apos;s, wenn der Schmerz nachlässt!&lt;br /&gt;
Die letzten zwei Tage habe ich meine Aufmerksamkeit einer Tätigkeit gewidtmet, die man sonst im nebenbei &quot;erledigt&quot;: schlucken. Mit Scharlach in der Kehle wird Schlucken zum Erlebnis. Es gibt verschiedene Versuche den schier unerträglichen Schmerz beim Schlucken zu überwinden:&lt;br /&gt;
a) man zählt auf 3 und tuts einfach&lt;br /&gt;
b) man versucht nicht zu schlucken, was sich aber nicht vermeiden lässt&lt;br /&gt;
c) man spuckt den &quot;Speufer&quot; aus, aber leider bleibt der Schluckreflex da und man schluckt spätestens drei Sekunden nach dem Ausspucken trotzden&lt;br /&gt;
d) man stellt sich tot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letzteres habe ich versucht mit mehr oder weniger Erfolg. Aber egal, jetzt bin ich wieder gesund und nicht mehr rauh-kehlig und komme auf das in der Ueberschrift genannte Thema &quot;Glück&quot; zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glück ist wirklich schwer zu fassen und scheint vor allem im Vergleich spürbar zu werden. Im Normalfall ist Glück nicht spürbar. Ein gutes Beispiel dafür ist die Gesundheit. Gesundsein heisst, dass man nichts im Besonderen fühlt und der Körper einfach zur Verfügung steht. Besonders glücklich darüber fühlt man sich nicht im Speziellen. Wenn aber eine Funktion temporär oder schauderlicherweise dauerhaft verloren geht, erkennt man - im nachhinein - wie glücklich man sich vorher &lt;b&gt;hätte&lt;/b&gt; schätzen können. Vielleicht ist es darum so schwer gültige Einschätzungen darüber zu treffen, was einen glücklich machen wird oder nicht.</description>
    <dc:creator>Wüstenfuchs</dc:creator>
    <dc:subject>Gesundheit!</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Wüstenfuchs</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-05T09:41:00Z</dc:date>
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